Pleuellager & Nadelkränze: Spezialmaße für höchste Präzision
In diesem Sortiment bieten wir Ihnen eine der umfangreichsten Auswahlen an Pleuellagern für 2- und 4-Takt Motorradmotoren im Bereich zwischen 50 cm³ und 500 cm³ in Deutschland. Unser Fokus liegt auf Vielfalt und Qualität – von Standardmaßen bis hin zu seltenen Nischengrößen, die Sie anderswo kaum noch finden. Wir führen Spitzenprodukte namhafter Hersteller wie TKRJ, ProX, INA, Kawasaki, Yamaha sowie spezialisierter Manufakturen.
Warum unsere Auswahl den Unterschied macht:
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Materialvielfalt: Lager mit versilbertem, verkupfertem oder phosphatiertem Käfig – abgestimmt auf Standardmotoren oder extreme Belastungen.
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Individueller Werkstatt-Service: Wir passen die Käfigbreite auf Wunsch individuell an und können diese in der Regel um bis zu 1 mm präzise kürzen.
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Know-how für Oldtimer: Wir führen sowohl High-End-Pleuellager aus dem Rennsport als auch praxistaugliche Nadelkränze für historische Motoren.
Technischer Hinweis zur Breite: Wird ein Pleuellager mit 18 mm angegeben, beträgt die reale Breite meist etwa 17,8 mm. Dieses bewusste axiale Spiel von ca. 0,2 mm verhindert ein Verklemmen unter thermischer Last.

Abbildung: Fertigungsautomat zur Herstellung von Rollenkäfigen
Pleuellager oder Nadelkranz – was ist der Unterschied?
Ein echtes Pleuellager ist für die extremen Belastungen im unteren Pleuelauge entwickelt. Der entscheidende Vorteil liegt im stabilen Außenkäfig, der sich bei hohen Drehzahlen optimal an die Innenfläche des Pleuels anlegt. Das sorgt für:
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Maximale Standfestigkeit unter Last.
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Präzise Führung und ruhigen Lauf.
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Verbessertes Notlaufverhalten durch hochwertige Beschichtungen (Silber/Kupfer/Phosphatierung).
Nadelkränze hingegen sind im Aussendurchmesser kleiner und legen sich bei extremer Belastung nicht am Pleuelauge an. Während sie in modernen Hochleistungsmotoren an ihre Grenzen stoßen, sind sie für Oldtimer-Motoren oft die ideale Wahl. Warum? Viele historische Motoren waren ursprünglich „vollrollig“ gelagert. Ein Nadelkranz ist dieser Technik weit überlegen und bei den moderaten Drehzahlen klassischer Maschinen vollkommen ausreichend und kosteneffizient.
Pleuellager & Nadelkränze: Spezialmaße für höchste Präzision In diesem Sortiment bieten wir Ihnen eine der umfangreichsten Auswahlen an Pleuellagern für 2- und 4-Takt Motorradmotoren im...
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Pleuellager & Nadelkränze: Spezialmaße für höchste Präzision
In diesem Sortiment bieten wir Ihnen eine der umfangreichsten Auswahlen an Pleuellagern für 2- und 4-Takt Motorradmotoren im Bereich zwischen 50 cm³ und 500 cm³ in Deutschland. Unser Fokus liegt auf Vielfalt und Qualität – von Standardmaßen bis hin zu seltenen Nischengrößen, die Sie anderswo kaum noch finden. Wir führen Spitzenprodukte namhafter Hersteller wie TKRJ, ProX, INA, Kawasaki, Yamaha sowie spezialisierter Manufakturen.
Warum unsere Auswahl den Unterschied macht:
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Materialvielfalt: Lager mit versilbertem, verkupfertem oder phosphatiertem Käfig – abgestimmt auf Standardmotoren oder extreme Belastungen.
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Individueller Werkstatt-Service: Wir passen die Käfigbreite auf Wunsch individuell an und können diese in der Regel um bis zu 1 mm präzise kürzen.
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Know-how für Oldtimer: Wir führen sowohl High-End-Pleuellager aus dem Rennsport als auch praxistaugliche Nadelkränze für historische Motoren.
Technischer Hinweis zur Breite: Wird ein Pleuellager mit 18 mm angegeben, beträgt die reale Breite meist etwa 17,8 mm. Dieses bewusste axiale Spiel von ca. 0,2 mm verhindert ein Verklemmen unter thermischer Last.

Abbildung: Fertigungsautomat zur Herstellung von Rollenkäfigen
Pleuellager oder Nadelkranz – was ist der Unterschied?
Ein echtes Pleuellager ist für die extremen Belastungen im unteren Pleuelauge entwickelt. Der entscheidende Vorteil liegt im stabilen Außenkäfig, der sich bei hohen Drehzahlen optimal an die Innenfläche des Pleuels anlegt. Das sorgt für:
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Maximale Standfestigkeit unter Last.
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Präzise Führung und ruhigen Lauf.
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Verbessertes Notlaufverhalten durch hochwertige Beschichtungen (Silber/Kupfer/Phosphatierung).
Nadelkränze hingegen sind im Aussendurchmesser kleiner und legen sich bei extremer Belastung nicht am Pleuelauge an. Während sie in modernen Hochleistungsmotoren an ihre Grenzen stoßen, sind sie für Oldtimer-Motoren oft die ideale Wahl. Warum? Viele historische Motoren waren ursprünglich „vollrollig“ gelagert. Ein Nadelkranz ist dieser Technik weit überlegen und bei den moderaten Drehzahlen klassischer Maschinen vollkommen ausreichend und kosteneffizient.